Powered by Cabanova
Trias Name entsprechend seiner Einteilung in Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper Mehr dazu: Erdzeitalter Saline In einer Saline wird aus natürlichen wässrigen Salzlösungen, durch verdunsten, Kochsalz gewonnen. Steinsalz (Halit) Ist meist farblos oder durch Verunreinigungen gefärbtes Mineral das die chemische Zusammensetzung NaCl besitzt. Als Meeres- und Salzsediment kommt es oft im Wechsel mit Anhydrit und Gips in vielen geologischen Formationen vor. Buch war Schüler von A.G.Werner und somit Anhänger des Neptunismus. Zum Neptunistenstreit Siehe unter: A.G.Werner Intrusivkörper Gesteinsverbände die als Magmen in andere Gesteine eingedrungen sind. (Intrusion) Mehr dazu siehe: Magmatite
Cloostafel
Alberti, Friedrich von Der deutsche Geologe wurde am 04.09.1795 in Stuttgart geboren und starb am 12.09.1878 in Heilbronn. Friedrich von Alberti war ein bedeutender deutscher Geologe und gab dem Trias seinen Namen. Neben Fossilien wurden 2 Gesteinsschichten der Trias nach Alberti benannt. Eine Reihe von Schulen trägt seinen Namen und wissenschaftliche Preise werden mit ihm verbunden. Alberti ging in Stuttgart, Rottweil und Öhringen zur Schule. Seit 1809 studierte er im Bergkadettenkorps das aus dem Stuttgarter Militärinstitut hervorgegangen war. 1815 erhielt er seine erste Anstellung als Geologe an der Königlichen Württembergischen Saline in Sulz am Neckar. Da er seine Aufgaben zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten erfüllte übernahm er 1818 die Aufsicht über den Neubau einer Saline in Jagstfeld. Seit 1822 suchte er im Auftrag der württembergischen Regierung neue Steinsalzvorkommen bei Schwenningen und wurde bald fündig. Hier entstand unter der Leitung von Alberti die neue Saline „Wilhelmshall“. Durch das von Alberti ausgearbeitete württembergische Siedesystem konnte der Salzertrag beim sieden verdoppelt werden. 1826 erschien das erste wissenschaftliche Werk Albertis. In der Folgezeit veröffentlichte er noch eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Publikationen die sich insbesondere mit der Trias-Formation beschäftigten. Nach 1832 gründete er Vereine zur Archäologischen Forschungen und leitete verschiedene Ausgrabungen. Weitere Projekte Albertis waren die bergmännische Gewinnung von Steinsalz bei Friedrichshall. Die königliche Familie Württembergs schenkte den Geologen großes Vertrauen. Seine Sammlungen von Fossilien wurden 1862 vom württembergischen Staat gekauft und sind heute Eigentum des staatlichen Museums für Naturgeschichte. 1864 erschien das letzte große Werk Albertis das sich mit der Trias, unter Berücksichtigung des Vorkommens in den Alpen beschäftigt. Im Alter von 75 Jahren trat Alberti in den Ruhestand und lebte zurückgezogen bis zu seinem Tod im September 1878 in Heilbronn. Das Wirken Albertis wurde schon zu dessen Lebzeiten gewürdigt und anerkannt. Zahlreiche Orden und ein Ehrendoktortitel künden davon. Zahlreiche Fossilien und Gesteinsschichten der Trias tragen seinen Namen. Seit 1998 werden 2 Wissenschaftspreise, die an Alberti erinnern vergeben. Buch, Christian Leopold von L.v.Buch gilt als einer der bedeutensten deutschen Geologen des 19.Jh. Am 26.04.1774 in Stolpe geboren und am 04.03.1853 in Berlin verstorben entstammt er einen alten Adelsgeschlecht aus der Uckermarkt. Er studierte mit A.v.Humboldt an der Bergakademie in Freiberg. Von Buch gilt als der erste geologische Feldforscher der sich Anfangs mit Vulkanismus beschäftigte und sich später der Fossilienforschung widmete. Von Buch prägte den Begriff Leitfossilien und gilt als Begründer der Strathigrafie. Neben anderen bedeutenden Leistungen veröffentlichte er 1826 die erste vollständige geologische Karte von Deutschland. Die DGG vergibt im Andenken an Leopold Christian von Buch jährlich eine gleichnamige Plakette. Bücking, Hugo Am 12.09.1851 wurde Bücking in Bieber geboren und starb am 18.11.1932 in Heidelberg. 1874 promovierte er an der Uni Marburg und nach einer Assistentenzeit wurde er 1879 an der Universität in Berlin habilitiert. 1881 wurde er außerordentlicher Professor für Mineralogie und Geologie in Kiel und 1882 ordentlicher Professor, sowie Direktor des mineralogischen Museums der Universität. An der Universität Straßburg war Bücking als Professor der Mineralogie bis zum Ende des 1. WK beschäftigt. Nach dem Ende des 1. WK, als Elsass-Lothringen französisch wird, muß er seine Position verlassen. Als emirierter Professor geht er nach Heidelberg wo er im Alter von 82 Jahren verstirbt. Bücking hat entscheidende Impulse zur geologischen Erforschung des N-Spessart eingeleitet. Er umtersuchte Kristallstrukturen und untersuchte sie auf ihre chemischen Anwendungsmöglichkeiten. Cloos, Hans Der deutsche Geologe wurde am 08.11.1885 in Magdeburg geboren und starb am 26.09.1951 in Bonn. 1905 nahm Cloos ein Studium der Architektur in Aachen auf. Sein Interesse für Naturwissenschaften veranlassten ihn jedoch schon im selben Jahr ein Studium der Geologie an der Uni Bonn zu beginnen. 1906 wechselte er an die Uni Jena etwas später ließ er sich an der Uni Freiburg immatrikulieren. 1910 promovierte er mit der Arbeit „Tafel-und Kettenland im Basler Jura“. Von 1910 bis 1911 arbeitete er in Deutsch-Südwestafrika an verschiedenen geologischen Projekten. In Java und Borneo war er von 1911 bis 1913 für die Oil Company bei der Erkundung von Erdöllagerstätten tätig. Im 1.WK arbeitete Cloos beim Krupp-Bergbau. In Schlesien forschte Cloos an Intrusivkörpern. Er konnte zahlreiche Messungen und Beobachtungen vornehmen und so Bewegungen erstarrter Intrusivkörper erforschen. In der Literatur haben die von Cloos entwickelten Methoden unter den Begriff Granittektonik Eingang gefunden. Als 41jähriger Professor wurde Cloos Nachfolger von G.Steinmann an der Uni Bonn und unternahm in den späteren Jahren ab 1927 zahlreiche Forschungsreisen nach Nordamerika. Ab 1933 wurde er Vorsitzender der Geologischen Vereinigung e.V und war von 1938 bis 1951 ihr Chefredakteur. Durch sein Schreibtalent konnte er die Geologische Rundschau internationales Ansehen gewinnen. Verwandte Themen Biografie Bernhard von Cotta Biografie Georg Christian Füchsel Lesen Sie auch Gneise aus der Kiesgrube Erfurt Mineralporträt Quarz Quellenverzeichnis siehe: Link
F.v.Alberti Bildquelle:Wikipedia
Intrusion
Christian Leopold von Buch
- Homepage
- Über mich
- Neues auf der Homepage
- Stichwörterverzeichnis
- Gästebuch
- Geologie
- Kreislauf d.Gesteine
- Erdzeitalter
- Gesteine-Entstehung u. Klassif
- Streckeisendiagramm
- Geologie Thüringen
- Geologie Thüringer Wald
- Bergbau i.Thüringen
- Bergbau in Ilmenau
- Gneise aus den Kiesgruben Erfu
- Geschichte Geologie Thüringen
- Bergbau in Lehesten
- Berühmte dtsch.Geologen/Miner
- Alberti, Friedrich von
- Cotta, Bernhard v.
- Füchsel, Georg Christian
- Gehler, Johann Carl
- Kühn.C.Amadeus
- Pfeiffer, Hans
- Ramdohr, Paul
- Schlotheim, Friedrich von
- Senft, Ferdinand
- Voigt, Johann Karl Wilhelm v.
- Wagenbreth, Otfried
- Mineralogie
- Kurzportrait Minerale
- Achat
- Albit
- Amethyst
- Anhydrit
- Ankerit
- Apatit
- Aragonit
- Arseniosiderit
- Augit
- Autunit
- Azurit
- Baryt
- Biotit
- Bismutit
- Bornit
- Braunit
- Calcit
- Cerussit
- Chalcedon
- Chalkopyrit
- Chalkosin
- Chlorit
- Chrysokoll
- Covellin
- Coelstin
- Crednerit
- Cuprit
- Digenit
- Dolomit
- Epidot
- Erythrin
- Fluorit
- Galenit
- Gips
- Goethit
- Gottlobit
- Granat
- Halloysit
- Hausmannit
- Hämatit
- Hemimorphit
- Hollandit
- Hornblende
- Illit
- Jaspis
- Karneol
- Kaolinit
- Kryptomelan
- Kupfer
- Limonit
- Malachit
- Manganit
- Mimetesit
- Muskovit
- Olivin
- Opal
- Prehnit
- Psilomelan
- Pumpellyit Fe
- Pyrit
- Pyrolusit
- Quarz
- Sarder
- Siderit
- Sphalerit
- Turmalin
- Tenorit
- Torbernit
- Vesignieit
- Volborthit
- Wad
- Gesteine in Thüringen
- Magmatite Thüringen
- Sedimente Thüringen
- Metamorphite Thüringen
- Oolithischer Kalkstein
- Travertin
- Lexikon
- A
- Abbaumethoden
- Akkordanz
- Akkumulation
- Altersbestimmung/Gestein
- amorph
- Anatexis
- Anlauffarben
- Antiklinale/Syniklinale
- Ausscheidungsreihenfolge
- B
- Badlands
- Bergbau/in Deutschland
- Bodenschätze
- C
- Chirotheriensandstein
- D
- Dentriten
- Devon
- Diagnese
- Druse
- Dünnschliff
- E
- Einschlüsse
- Einsprenglinge
- Eiszeit
- Elgersburger-Formation
- Erdbeben
- Erdkruste
- Erdmantel
- Erdkern
- Erdmagnetfeld
- Erosion
- F
- Faltengebirge
- Fazies
- Feldspat
- Formation
- Fossilien
- G
- Gänge
- Garkupfer
- Gefüge
- Gehrener Schichten
- Geröll
- Geologie,geochronologie, geogn
- Geologische Zeittafel
- Georgenthal-Formation
- Gletscher
- Goldlauter-Form.
- Grabenbruch
- Grundgebirge
- H
- Habitus
- Halde
- Hangendes und Liegendes
- hercynisch und variszisch
- Hytrothermale Mineralentst.
- I
- ideomorph
- Ilmenau-Formation
- IMA
- J
- Jura
- K
- Karbon
- Keuper
- Kiesgrube
- Klüfte
- Konglomerat
- Kongretion
- Kornform
- Kreide/U_Kr./O_Kr
- Kristalle kristallisation usw
- Kristallmorphologie
- Kristallstruktur
- Kristallsystem
- Kunstgezeug
- Kupferschiefer
- L
- Leitfossilien
- Lesestein/handstück
- limnisch
- M
- Mächtigkeit
- mafische Minerale/Ultramafite
- Magmatische Differentiation
- Manebach Formation.
- Massenaussterben
- Metalle
- Melaphyr
- Mineral
- Mineralaggregat
- Mineralienstreifung
- Mineralsystematik
- Möhrenbach-Formation
- Mühlsteinporphyr
- N
- Niederterasse
- O
- Oberhofer Porphyr
- Oberhof-Formation
- Ordvizium
- Orthogneis-paragneis
- Orogenese
- oolithisch
- P
- Paragenese
- Pegmatit
- Perm
- perthitische Entmischung
- Pinge
- Pleistozän
- Porosität
- Porphyr/porphyrisch
- Primärminerale
- Psammite, Pelite, Psephit
- Pseudomorphose
- Pyroxene
- R
- Regression
- Reliefumkehr, Inversion
- Rippel, Rippelmarken
- S
- sax.Bruchtektonik
- Schieferung
- Schlackeminerale
- Schlagwetter
- Schwerminerale
- Seifen/Seifenlagerstääten
- Silikate
- Silur
- Stalaktit stalagmit
- Steinbruch
- Symmetrie
- T
- Tambach -Formation
- taubes Gestein
- Tektonik
- Textur
- Thüringer Hauptgranit
- Trias
- Trockenrisse
- Typlokalität
- U
- Ultraviolettes Licht
- V
- Verwitterung
- Vulkanismus
- Vulkanit plutonit
- W
- Winkelkonstante
- Wollsackverwitterung
- Stichwörter Z
- Zechstein
- Zonierung/Kristalle
- Zwillinge
- Kurzbesuche
- Kiesgrube Stotternheim erfurt
- Ohrdruf 24.02.2008
- Schönbrunn am 08.03.2008
- Erfurt-Stelzen-Ilmenau 10.05.2
- Rund um Manebach 25.05.2008
- Ohratalsperre
- Leutratal
- Exkursion nach Kamsdorf
- Exkursion Tagebau Caaschwitz
- Exkursion Gräfenroda/Raubschl
- Ilfeld 02.06.2009
- Ruhla Mühlenrain 09.05.2010
- Fundstellen
- Kiesgrube Erfurt
- Friedrichroda/Gottlob
- Friedrichroda/Ung.Grund
- Vorwerk Zinna
- Friedrichroda/Seebachfelsen
- Steinbruch Gräfenhain
- Gehren
- Oehrenstock
- Mandelfundstelle Georgenthal
- Jena/Mönchsberg
- Fluorithalde bei Schönnbrunn
- Ilmenau/ Ehrenberg
- Kiesgrube Ohrdruf
- Altbergbaugebiet Kamsdorf
- Henneberg
- Tagebau Kamsdorf
- Schmiedefeld Lazulith
- Der Tagebau Caaschwitz
- Der Steinbruch Nesselgrund
- Gräfenroda/raubschloß
- Fundstelle Lehesten
- Fundstelle Jena Jagdbergtunnel
- Fundstelle Niedersachswerfen
- Fundstelle Bergmannskopf
- spittergrund
- atterode
- ruhla thal
- Presse1
- Presse2
- Presse3
- Home
- Geschichte Thüringen
- Links
- kalksteinbruch steudnitz
- stbr. muckenberg
- tongrube altengottern
- Presse4
- Kontaktformular
- Steinbruch Etterwinden
- Kuhloch
- Presse5
- Presse 6
- Presse 7
- Presse 8
- Presse9
- Übeltal
- Presse10
- Minerale henneberg
- Presse11
- Geschichte d. Min.
- Entstehung v. Mineralen
- Mineraleigenschaften
- Schneekopfkugeln
- Achatentstehung
- Gesteine
- Magmatite
- Metamorphite
- Sedimente
- Pflasterkaute
- Presse12
- Presse13
- Asbest
- Orthoklas
- Presse 1/2012
- Strontianit
- Nickelin
- Presse 2/2012
- Natrolith
- Antimonit/stibnit
- Presse 3/2012